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Brand in Burgauer Seniorenwohnanlage

In einer Burgauer Seniorenwohnanlage ist in der Nacht ein Feuer ausgebrochen. Eine Person starb. Was bisher zum Brand bekannt ist.

In einer Seniorenwohnanlage in Burgau ist in der Nacht auf den 1. September ein Feuer ausgebrochen. Ein Mensch kam dabei ums Leben. Gegen 22.30 Uhr meldete ein Bewohner eine Rauchentwicklung in einem Zimmer im Erdgeschoss. Der Rettungsdienst war mit vier Notfahrzeugen und neun Rettungswagen vor Ort.

Brand in Burgauer Seniorenwohnanlage: Ursache noch nicht bekannt

Die Feuerwehr musste die Tür des betroffenen Zimmers mit einer Axt aufbrechen. Im Raum fand sie die leblose Person und trug sie ins Freie. Der Rettungsdienst begann sofort mit der Reanimation. Ohne Erfolg.

Die Feuerwehren aus Burgau und Umgebung waren mit etwa 140 Einsatzkräften angerückt, auch das THW Günzburg war vor Ort. Bisher ist nichts weiteres über die Identität des Opfers, Zahl der Verletzten oder Brandursache bekannt. Die Polizeiinspektion Burgau führte erste Ermittlungen durch. (AZ)

Brennendes Fahrzeug

Etwa 30 Feuerwehrleute sind nötig gewesen, um den Brand in Burgau zu löschen. Vom Auto bleibt nur ein Totalschaden.

Foto: Helmut Motzer (Kreisbrandmeister)

Eine gehörige Schrecksekunde erlebt hat ein Autofahrer am Donnerstagmorgen in der Straße Kellerberg in Burgau. Kurz vor der Einmündung in die Ulmer Straße bemerkte er vom Fahrersitz aus Flammen an der rechten hinteren Wagenseite. Trotz sofortiger Löschversuche griff das Feuer in der Folge auf das gesamte Auto über.

Etwa 30 Feuerwehrleute aus Burgau und Unterknöringen konnten den Brand schließlich löschen. Das Feuer verursacht hat laut Mitteilung der Polizei in Burgau vermutlich ein technischer Defekt. Am Kleinwagen entstand Totalschaden in Höhe von 500 Euro. Der Hitzeschaden an der Fahrbahn ist noch nicht beziffert. (zg)

Text: Günzburger Zeitung

Übung zur Personenrettung aus brennendem Gebäude

Am 16.07.2018 wurde an einem Rohbau die Personenrettung aus einem brennendem Gebäude geübt. Hierzu waren alle Aktiven sowie die Jugendgruppe der Feuerwehr eingeladen. Ebenso war auch der Kreisbrandmeister Helmut Mozer vor Ort. Dabei wurde der Einsatz der technischen Mittel und der Rettungsabläufe vertieft. Nach Abschluss der Übung bedankte sich der Kreisbrandmeister bei den anwesenden Kameradinnen und Kameraden für die Einladung, das Engagement und für die Bereitschaft der freiwilligen Hilfe. Alles in Allem eine gelungene Übung.

Osterfeuer

Am Sonntag gegen 20:30 wurde die Feuerwehr zu einem offenen Feuer zwischen dem Nußlacherhof und Hammerstetten alarmiert. Nachdem Eintreffen an der Einsatzstelle stellte sich heraus, dass das Osterfeuer im Hammerstetten angemeldet war. Jedoch die Leitstelle hatte hiervon keine Informationen. Dadurch kam es zur Alarmierung.